Chronische Erkrankungen

Den Patienten mit chronischen Erkrankungen bieten wir sogenannte „Chroniker-Programme“ an. Dabei werden wir von den Krankenkassen mit sogenannten Disease Management Programmen (= DMP-Programme) unterstützt. Sie helfen chronisch Erkrankten, ihre Erkrankung gut in den Griff zu bekommen und die Lebensqualität zu verbessern. Dazu gibt es regelmäßige Arzttermine mit Beratungsgesprächen und Untersuchungen.

Eine DMP-Teilnahme hilft Ihnen

- Beschwerden zu verringern
- ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern
- Komplikationen und Begleiterkrankungen zu vermeiden
- Ihre Lebensqualität zu verbessern
- die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachärzten zu verbessern
- Doppeluntersuchungen zu vermeiden
Wir unterstützen Sie bei der Koordination, indem wir bedarfsabhängig Kontakt zu Pflegeheimen, dem ambulanten Pflegedienst, einem Sanitätshaus oder zu Spezialisten im Wundmanagement aufnehmen.
Durch jahrelange Erfahrung im Umgang mit diversen Hilfsmitteln können wir Ihnen Ratschläge geben, welche Hilfsmittel aus ärztlicher Sicht für Sie am besten sind.
Es gibt viele verschiedene Formularvordrucke. Wir haben hier unsere eigenen Formulare zum Herunterladen eingestellt. Sie sollten sich aber immer auch noch zusätzlich beraten lassen. Bei medizinischen Fragen tun wir dies gerne.
Die Erstellung aktueller Medikamentenpläne erfolgt routinemäßig in der Sprechstunde.
Falls ein Krankheitsverlauf einen Hausbesuch erforderlich macht, rufen Sie möglichst vor 10:00 Uhr an. Patienten, die in regelmäßigen Abständen besucht werden, sollten spätestens einen Tag vor dem Hausbesuch anfallende Rezepte in der Praxis anfordern.

Notfallbesuche werden natürlich sofort durchgeführt, auch mit Unterbrechung der Sprechstundentätigkeit.
Schon immer haben wir Patienten in einem Sterbeprozess begleitet und die Angehörigen dabei unterstützt.
Das Geriatrische Basis Asessement (=GBA) hilft bei der Einstufung in die Pflegegrade.

Seit Januar 2017 gibt es einen neuen Begriff der Pflegebedürftigkeit: Die Pflegegrade. Mit den Pflegegraden sollen geistige Erkrankungen mehr berücksichtigt werden, als das mit der vorigen Einteilung in Pflegestufen möglich war. Darüber hinaus soll die Selbstständigkeit pflegebedürftiger Menschen maßgeblich zur Einstufung ihrer Pflegebedürftigkeit beitragen.
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